Paddeln für einen guten Zweck

Am 30.08.2014 fand in Hamburger Stadtteil Winterhude das „Stand up for nature“ statt, ein Wassersport-Wettbewerb für einen guten Zweck. Dabei ging Mobile Office mit an den Start mit überraschenden Ausgang.

Stand Up Paddling, kurz SUP, ist der erste Wassersport aus Hawai’i – bei dem man nicht unbedingt ein Sportathlet oder ein Fable für Wassersport

haben muss und hier in Hamburg eine wachsende Fangemeinde besitzt.

In erster Linie, zumindest an der Alster hier in Hamburg geht es darum, die schöne Wasserlandschaft herum auf dem Board zu genießen und die Hansestadt von einer ganz anderen Perspektive heraus zu erkunden. Ganz nebenbei

trainiert man auf dem Surfbrett den ganzen Körper. Keine Frage erobert das Paddling nach und nach immer mehr Fans und bringt diese auf die Bretter und auf das Wasser der Alster.

Spielerisch Gutes tun

Aufgrund dieser enormen Fangemeinschaft fand in Hamburg ein kleiner Wettbewerb auf dem Board statt. Paddeln für einen guten Zweck. Mixed Teams paddeln um den ersten Platz und sammeln Spendengelder für Naturschutzprojekte. 52 Teilnehmer in 13 Staffelteams rangen somit um den begehrten ersten Platz. Dabei soll vor allem der Faktor „Spaß“ immer im Vordergrund stehen.

Mit dem Erlös von 5000 Euro soll das Förderprojekt „Dibanisa“ in Südafrika subventioniert werden. Paddeln für einen guten Zweck. Die Jugendlichen werden von Sozialarbeitern und Naturschützern aus der Gemeinde im mehrwöchigen Programm nach der Schule an ihren Lebensraum, das Meer und die Natur herangeführt.

Neben der Bedeutung des Öko-Systems und einer der weltgrößten Populationen vom weißen Hai in der Bucht vor Gansbaai spielt die lokale Pflanzenwelt „Fynbos“ eine große Rolle.

Die Wilderei hat leider einen herausragenden Stellenwert in der Gemeinde, da in der Uferregion seit Jahren illegal eine seltene Muschelart gefischt wird, welche in Asien einen hohen finanziellen Wert erzielt.

Axel Ohm, der Organisator von Stand up for nature, war es wichtig, das die Spendengelder etwas mit dem Thema Wasser zu tun haben. „Spielerisch Gutes tun“ ist das auf sportlichen Ehrgeiz ausgelegtem Konzept von Axel Ohm. Auf dieser Seite gibt es weitere Informationen zu diesem Projekt.

Mit Mobile Office auf die Zielgerade

Paddeln für einen guten Zweck. Mit der Startgebühr von rund 500 Euro (wovon der Großteil als Spendengeld für Dibanisa verbucht wurde) ging auch das Team von Mobile Office mit dem Kapitän Chris Nowak an den Start und unterstütze somit das Projekt.

Unser Team schlug sich regelrecht wacker und konnte sich in der Disziplin „schnellstes Team“ bis in die Endrunde durchkämpfen. In einem spannenden und dramatischen Finale konnte das Team rund um Chris Nowak den Sieg erringen. Darüber hinaus gab es noch Ehrungen für das kreativste Outfit und den schönsten Abgang vom Board – hinein in das kühle Nass.

Aber vordergründig ging es auch Allen nicht um den Sieg, sondern um den Spaß und den guten Zweck der Sache. Und das war auch das Wichtigste an diesem Tag, bei dem alle Teilnehmer ihre wahre Freude hatten.

Ein weiterer Durchlauf mit diesem Event ist jedenfalls in Planung und wird sicher wieder mit Mobile Office Unterstützung finden. Für Alle, deren Interesse nun geweckt wurde und selbst mal auf dem Board stehen möchten, um Hamburg einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchten, raten zu einem Besuch bei Alstersurfer.

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