Fotoshooting 2017, zum Ersten.

Der Norden legt vor

Anders als bei vielen anderen Telefonservice-Anbietern arbeitet das Team von Mobile Office nicht komplett in der Zentrale in Hamburg, sondern im Home-Office, bunt verteilt durch die Republik und noch darüber hinaus. Mobile Office ist ja kein Callcenter, sondern ein Sekretariatsservice. Obwohl die Kollegen jeden Tag miteinander arbeiten und Spaß haben, geschieht das zumeist virtuell und am Telefon.

Umso schöner sind die Gelegenheiten, bei denen wir uns dann doch mal treffen. Gelegenheiten gibt es über das Jahr verteilt doch die eine oder andere, und wenn nicht gerade die Weihnachtsfeier oder das Sommerfest anstehen, dann müssen wir einen Anlass für ein Treffen finden, so einfach ist das. Was ist da schöner, als den Spaß mit dem Nützlichen zu verbinden und daraus ein Fest zu machen?

Daher war das notwendige Fotoshooting 2017 im Frühjahr ideal für ein Treffen. Über die Jahre war unsere Website irgendwie langweilig geworden. Fotoshooting 2017 Team Mobile Office Telefonservice fotoshooting 2017 Fotoshooting 2017, zum Ersten. Der Norden legt vor DSC04718 2Langweilig? Ja, genau, Mobile Office hat sich entwickelt und unsere Website hatte mit dem neuen, frischen Gesicht des Teams nicht mehr viel gemein. Im Besonderen die anonymen Symbol-Bilder, die unseren Service unterstreichen sollten, passten einfach nicht mehr. Neue, persönliche Bilder sollten her, die den fröhlichen Charakter unseres Teams widerspiegeln.

Am 17.03. war es dann soweit. Das Fotoshooting 2017 in Hamburg stand an, hier sollten in den Büroräumen zunächst neue, stilvolle Header mit einzelnen Teammitgliedern entstehen. Für ein launiges Fotoshooting waren Kollegen aus dem Norden zusammengekommen. Alles war bis ins kleinste Detail geplant, schon seit Tagen hatten wir uns in Telefonpausen über Outfits unterhalten. Welche Farbe ziehst Du an, eher eine Bluse, oder doch den Pulli? Wer kommt wann an, und in welcher Reihenfolge wird geshootet? Alles soweit klar, Planung ist alles.

Erste Hürde kurz vor 9.00 Uhr, am Set im Büro fehlt ein Bügeleisen. Och nö, und nun? Es wird telefoniert, vielleicht erwischen wird die Kollegin noch, die um 10.30 Uhr auf dem Plan steht. Sie hat doch nur eine Stunde Anfahrt. Nein, die Kollegin ist schon auf der Autobahn, hat einen Hund und eine Tasche voller Pullis im Gepäck, aber kein Bügeleisen. Okay, nächste Kollegin angerufen, die kommt jetzt einfach früher und bringt die fehlende Ausstattung mit.

Im Büro wird schon professionell geschminkt, das erste Shooting soll gleich starten, das Set ist aufgebaut, ausgeleuchtet. Ein Hauch von Vogue und Modelbusiness zieht durch die Zentrale an der Alster. Immer mehr Teammitglieder trudeln ein. Kleiner Wermutstropfen, ein Kollege hat den Zug verpasst, er wird es heute doch nicht schaffen, schade. Wann war noch gleich das Sommerfest?

Viele haben sich noch nie persönlich gesehen, andere kennen sich bereits von früheren Gelegenheiten. Wir erkennen uns alle an der Stimme und dem Ausdruck. Wie wir uns am Telefon verstehen klappt es auch jetzt. Im Büro wird es immer lauter. Es wird gescherzt über die Schminkdauer, und über die Mengen an Outfits, die teilweise mitgebracht wurden, erste Bilder werden mit dem Handy gemacht und begutachtet. Büro-Modenschau, eigentlich hat man diese Sorgen doch nicht, wenn man im Home-Office arbeitet. Die Haare glatt, oder doch eher wild gestylt? Nein, einfach natürlich, schließlich geht es um den ersten Eindruck. Irgendwo im Büro toben zwei unserer Bürohunde, die haben auch richtig Spaß. Der Fotograf fürchtet um sein Equipment, eine Vase wackelt bedenklich. Vielleicht sollten die beiden doch mal eben in den Garten gelassen werden, Tür auf und der Spaß geht draußen am Wasser weiter. Jemand hat Bagels geholt, lecker. Wer teilt sich den süßen Belag mit wem, gibt es noch eins mit Schinken und Rucola? Aus einem Handy klingt spanische Musik und verbreitet gute Laune, als ob wir noch mehr davon brauchen würden.

Fotoshooting 2017

Je näher das Shooting rückt, desto größer wird die Aufregung. Wow, das klappt ja gerade toll, wie soll man das denn gleich so hinkriegen? Jetzt ist es soweit, eben nochmal entspannen. Ooom, durchatmen, hinsetzen, besser noch ein Kissen drunter. So, und jetzt?

Der Fotograf ist ein Profi, der weiß, was wichtig ist. Einmal in die Ferne schauen, was kannst Du mit Deinen Händen anbieten, zeig mal was. Hände, was für Hände??? Ach sooooo, diese Hände, sind die sonst auch da?! Sieht im Fernsehen immer so leicht aus. An der Alster fährt ein Touribus und auf der Straße stockt der Verkehr. Die Touristen spähen durch die Fenster. Sicher sind die Blitzlichter und das ganze Set auch von draußen zu erkennen. Ja, eindeutig, schaut nur her, hier sind Models am Werk, so fühlen wir uns.

Immer mehr Fotos finden den Weg auf den Bildschirm des Fotografen, begeistert schauen wir uns die Bilder an. Wow, das sind wir? Das eben ist ja toll, das muss auf jeden Fall auf die Seite, nein, da ist der Blick noch besser!

Viel zu schnell ist der schöne Tag vorbei, alle Fotos sind gemacht, langsam geht es ans Verabschieden. Manch einer hat ja noch eine Strecke vor sich. Nochmal werden ein paar private Bilder gemacht, ein paar letzte Umarmungen, damit es bis zum nächsten Treffen vorhält.

Damit ist der erste Teil des Fotoshooting 2017 im Kasten. Der Norden führt in Sachen Präsenz, aber nicht mehr lange. Schon bald geht es im nächsten Shooting weiter, dann heißt es in Stuttgart „Bitte recht freundlich“.

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